
Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf die positiven Funktionen von Konflikten richten – sie weisen uns auf Probleme hin, verlangen nach Lösungen –, werden wir den Schrecken vor ihnen verlieren.
Konflikte weisen meist auf zwei Dimensionen hin: Störungen von Beziehungen und Störungen in der Kommunikation. Deshalb arbeite ich an der Beziehungs- und Kommunikationskompetenz der Beteiligten. Für die Konfliktregulierung besonders wichtig sind, die Emotionen offenzulegen, die Vergangenheit zu bewältigen und beiderseits tragbare Lösungen auszuhandeln. Ich will dazu beitragen, Konflikte und Konfliktlösungen als Herausforderung zu begreifen, die uns helfen können, persönlich und professionell zu wachsen. Ich arbeite mit Modellen der Transaktionsanalyse, Kommunikationstheorien und des Konfliktmanagements.
Zum Ablauf
In einem oder mehreren Vorgesprächen mit den Kund*innen erfahre ich die Anlässe und Bedürfnisse, und entwickle daraus ein Prozessdesign, in dem die Ziele und Prozessphasen beschrieben werden.
